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New book |
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Publications By Hamiit Qliji Berai |

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Purim is discussed in the Bible Discovered: Bible = Babel (Babylon) pg. 127-129 |
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Links to the statements of Naser Pourpirar Here below links to the Pourpirar’ statements, the confirmation of the commission and the film Nobodypolis in four parts with his explanations. · Persepolis false on Elamite ruins · Nobodypolis 1/4 http://tinyurl.com/2au7kc · Nobodypolis 2/4 http://tinyurl.com/yuev8t · Nobodypolis 3/4 http://tinyurl.com/ysq7sn Nobodypolis 4/4 http://tinyurl.com/yu9fo2 |
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Copyright © 1994 -, ELAMIRKAN |
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The Persepolis is not authentic
An independent Persian researcher Naser Pourpirar has proven that the Persepolis palace has never been used, since no part of the building work was completed. He shows how the ruins of an Elamite temple/palace has been wiped away and the Persepolis is fabricated on it. Also an official investigation commission of experts in Iran has confirmed the falsifications.
Pourpirar claims that the Achaemenids Persepolis is fabricated with the purpose to refute the ancient history and civilization of Iran and the Iranian.
He is not aware of the fact that Iran itself at all is the greatest European Racist-Nazis fabrication. There is no any name nor history neither civilization of Iran, Iranian or Aryan in ancient sources.
Krefter has recognized the false reconstruction Persepolis PERSEPOLIS REKONSTRUKTIONEN, FRIEDRICH KREFTER, Berlin 1971, p.9-10, 107) Friedrich Krefter (architect) states clearly that they jointly with Erich Friedrich Schmidt (archaeologist) have falsely constructed the Persepolis palace building upon the ancient Elamite (Kurdish) ruins that does not resemble with both actual sketches and the remainder materials construction of the ruin, which led to wrong products. (Nach den Schmidtschen Bezeichnungen handelt es sich um die Paläste »G«-»H« und »D«, in meinem Lageplan die Paläste Nr. 15 und 17, und Nr. 19, der Paradeisos. Als dritte Stelle kommt das provisorische Arbeitstor an der Nordwestecke der Terrasse hinzu. Für Palast 15 sowohl wie für Palast 17 gilt festzuhalten, daß in der Ruine in beiden Fällen nur Reste der Unterkonstruktionen vorhanden sind, nichts aber, oder fast nichts vom eigentlichen Palastgrundriß. Diese Tatsache geht einem Nichtarchitekten beim Anblick der Ruine und bei deren Ausdeutung immer wieder aus dem Bewußtsein und führt zu falschen Schlüssen. Man kann also nicht sagen, die Ausgräber hätten »G« vernachlässigt, bei »G« ist für den besten Ausgräber nichts mehr zu holen. Man kann auch nicht sagen, jemand wolle in »D« ohne jeden Anlaß einen Palast für die Armeesehen. Vom Erdgeschoß von »D« ist eben jenes L-förmige Sockelteil übriggeblieben, das schon den frühesten Persepolis-Reisenden auffiel und zu dem Flandin-Coste Bruchstücke eines geflügelten Stieres gefunden hatten. Diese Tatsache zusammen mit der Darstellung der vielen Offiziere auf der Tripylontreppe waren Anlaß genug, meine Schlußfolgerungen zu ziehen.Und Schmidt hatte schon ganz ähnlich gefolgert. Ebenso verhält es sich bei »G«, wo auch vom eigentlichen Palast fast nichts mehr vorhanden ist. Aber der Nachweis von Schmidt, daß die Treppe von »H« nach »G« gehört, genügt, um hinter dieser Sockel front mit Garden und Saaldienern, und vielleicht auch Tributbringern, einen Palast und nicht einen Garten entstehen zu lassen. Bei »D« sowohl wie bei »G« sind Gärten unmöglich, selbst wenn man die Blumen vorsorglich in Kübeln unterbringen wollte, weil die jeweiligen Unterkonstruktionen aus Lehmziegeln errichtet sind und nicht, wie z. B. In Babyion, aus gebrannten Ziegeln. Diese Schlußfolgerungen sind unausweichlich. Palast »H« habe ich vorläufig nach Zurückverlegung seiner Treppen nach »G« außer Betracht gelassen, bis die Ausgräber festgestellt haben werden, was vor der jetzigen Ruine »H« an dieser Stelle gestanden haben könnte. Eine schwierige Aufgabe, die ihrer Lösung harrt. Und schließlich erscheint es mir unmöglich, die Reste eines Arbeitstores am Steinbruch vor der Nordwestecke der Terrasse in einen Kultplatz verwandeln zu wollen, so plastisch man das auch darstellen mag.) |